Eine effiziente Speicherung elektrischer Energie in Batterien ist die Voraussetzung für viele leistungsfähige Produkte der Zukunft. Das gilt für ganz unterschiedliche Märkte, etwa für portable Geräte, elektrisch betriebene Fahrräder, Busse, Pkw, Lkw, Gabelstapler und Schiffe sowie für die dezentrale Speicherung regenerativer Energien.
Die Qualität von Batterien hängt von sehr vielen Faktoren ab, die sich gegenseitig beeinflussen. Wird eine Komponente durch eine neue ersetzt, kann dies zu grundlegenden Änderungen der Batterieeigenschaften führen. Die Batterieforschung ist daher ein Querschnittsthema, das viele wissenschaftliche Disziplinen einschließt – etwa die Material- und Produktionsforschung, Verfahrens- und Anwendungsentwicklung, Anlagen- und Maschinenbau sowie Softwareengineering. Dem interdisziplinären und branchenübergreifenden wissenschaftlich-technischen Dialog kommt daher eine hohe Bedeutung zu, um durch einen systemischen Ansatz ein tiefergehendes Verständnis für Batterien insgesamt zu erreichen.
Ziel des Kongresses „Batterieforum Deutschland“ ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Industrie zusammenzuführen, um in einem gemeinsamen Dialog unterschiedliche Themenschwerpunkte zu diskutieren und ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln.
Das Batterieforum findet vom 25. bis 27. Januar 2017 im Ritz-Carlton in Berlin statt.
Die Themenschwerpunkte für das Batterieforum Deutschland 2017 sind:
* Energieeffizienz von Batteriespeichern
* Silicium-Anoden
* Produktion – von der Assemblierung zum Aging
* Redox-Flow-Batterien
* Stationäre Speicher
<link http: www.batterieforum-deutschland.de rte-link-external>Hier geht´s zu weiteren Informationen.





