Wie lässt sich der eigene Strom laden?

Ein weiterer Vorteil der Elektromobilität ist die Möglichkeit die benötigte Energie direkt zuhause zu gewinnen und anschließend in sein eigenes Elektroauto zu laden.


 

 

Den eigenen Strom laden

Mithilfe einer intelligenten Ladestation, die das so genanntes Energiemanagement unterstützt, wird die aktuelle Leistung der eigenen Photovoltaik-Anlage gemessen und die Ladeleistung entsprechend der vefügbaren Leistung angepasst. Dadurch fährt man vollkommen emissionsfrei und mit einem separaten Solarspeicher funktioniert das sogar zeitversetzt - also tagsüber Strom erzeugen und abends nutzen.

 

 

Photovoltaik und Elektroautos: Eine Kombination, die sich lohnt

 

 


 

 

Heckscheibe mit Werbung für Elektromobilitaet.

 

 

Energiemanagement

Ein Energiemanagementsystem (EMS) ist eine Software in einer Ladestation, die die Ladeleistung an die aktuelle Leistung einer Eigenerzeugung (z.B. aus einer PV-Anlage) anpassen kann. Dazu wird die Leistung am Solar-Wechselrichter gemessen und der Wert an das EMS übermittelt. Diese übermittelt dem Fahrzeug anschließend, mit welcher Leistung dieses laden darf. Dadurch wird das Fahrzeug bilanziell mit 100 % eigenerzeugtem Strom aufgeladen.

 

 


 

 

Solarbatterie

Ist das Fahrzeug zum Zeitpunkt der höchsten Strom-Erzeugung nicht da, kann der überschüssige Strom in einer so genannten Solarbatterie (Solarspeicher, Pufferbatterie,...) zwischengespeichert und später zum Aufladen des Fahrzeuges genutzt werden. Der Speicher entkoppelt damit Erzeugung und Verbrauch von einander und sorgt dafür, dass das Fahrzeug auch dann mit eigenem Strom geladen wird, wenn dieses tagsüber unterwegs ist.

 

 

E-Autobatterie.

 

 

Förderprogramme

 

 

Mit dem progres.nrw-Förderprogramm „Markteinführung“ werden stationäre elektrische Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaikanlage gefördert. Die Förderung bezieht sich hierbei auf den elektrischen Batteriespeicher und das zu seinem Betrieb erforderliche Batteriemanagementsystem. Die Förderquote beträgt je nach installierter Leistung der Photovoltaikanlage bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 75.000 €. Weitere Informationen erhalten Sie → hier.

 

 

Diese Seite verwendet Cookies, um für Sie die Benutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Wie Sie die Verwendung von Cookies unterbinden können, erfahren Sie in den Datenschutzhinweisen.

Wenn Sie diese Webseite weiter nutzen, erklären Sie sich damit einverstanden.