Kommunen

Wirtschaftlicher Einsatz, besser Luftqualität und weniger Lärm –
elektrisch betriebene Fahrzeuge kann die Lebensqualität in Städten und Gemeinden deutlich verbessern.
Land und Bund unterstützen die Kommunen beim Einstieg in die Elektromobilität.
Telefonische Auskünfte gibt es bei "NRW direkt" unter 0211/837-1928.


 

NRW fördert Ihren Einstieg in die Elektromobilität

Sie haben schon alle → Informationen? Hier gelangen Sie direkt zu den → Förderanträgen.


 

 

© E – Carflex Business

Elektromobilität kann in Kom-munen schon heute wirtschaft-licher als Diesel oder Benzin sein. Lesen Sie hier mehr.

 

 

Ja. Es gibt Steuererleichterungen sowie Förderprogramme für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur. Einen Überblick erhalten Sie hier.

 

 

Ladebatterien.

Ein Elektroauto wird durch einen Elektromotor angetrieben. Es existieren aber auch verschiedene Mischformen - sog. Hybride.

 

 

© Regionalverkehr Köln GmbH

Hohe Reichweiten, vor Ort emissionsfrei, hohe Förderungen, innovativer Mobilitätsansatz: Für Kommunen gibt es viele Gründe auf Wasserstoff umzusteigen.

 

 

Nahezu jeder bekannte Hersteller hat auch E-Autos im Programm, entweder als elektrische Version bestehender Modelle oder als Neuentwicklung. Infos hier.

 

 

© Metropol-E

Am einfachsten ist das Laden direkt am Betriebsstandort.
Hinzu kommen noch öffentliche Lademöglichkeiten z.B. bei Discountern etc. Infos hier.

 

 

Das Aufladen eines Elektrofahr-zeugs ist mittlerweile genau so einfach wie das Tanken an einer Tankstelle. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 


Elektromobilität funktioniert - auch in Ihrer Kommune

ALigN - 475 neue Ladesäulen für Aachen

© Stadt Aachen

Die Stadt Aachen hat angekündigt, mit Unterstützung aus dem Sofortprogramm „Saubere Luft“ des Bundes in den nächsten beiden Jahren – also bis Ende 2020 – rund 475 Ladesäulen für Elektrofahrzeuge aufzubauen. 

Ehrgeizige Ziele

Die Investition wird in das Projekt „Ausbau von Ladeinfrastruktur durch gezielte Netzunterstützung“ (ALigN) eingebettet.  Dabei geht es neben der Errichtung von Ladeinfrastruktur auch um eine optimale Auslastung der Verteilnetze. Die Ladestationen soll dabei nicht nur im öffentlichen sondern auch halböffentlichen und privaten Raum installiert werden. Auch Unternehmen bei der Stadt Aachen melden, wenn sie ihre Firmenflotten elektrifizieren möchten und Ladeinfrastruktur benötigen.

eMIND – 240 Ladepunkte bei 30 Unternehmen

© Stadt Düren

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert in Düren den Aufbau von ca. 240 Ladepunkten bei bis zu 30 Unternehmen mit bis zu 2,4 Millionen Euro. Im Projekt „electric Mobility Integration – Düren, kurz: eMIND, wird zudem die Entwicklung eines kommunalen Energieportals zur Identifizierung von netzoptimierten und kostengünstigen Ladestandorten gefördert. Darüber hinaus sollen an zwei zentralen Standorten im halböffentlichen Raum zwei sogenannte „Ladehubs“ - wie beispielsweise in Parkhäusern oder auf Supermarktparkplätzen - identifiziert und mit einem zielgruppengerechten Geschäftsmodell umgesetzt werden.


 

 

Veranstaltungen


Düsseldorf
Kommunen, Privatnutzer, Unternehmen
Die e-CROSS GERMANY findet in diesem Jahr am 7.+8. September statt.

Warstein
Kommunen, Forschung und Entwicklung, Unternehmen
Am 9. September findet in Warstein der 2. Elektromobilitätstag Südwestfalen...

Langenfeld
Kommunen
Wege zur Integration von elektromobilen Anwendungen in Kommunen

 

 

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