Wohnungs-
wirtschaft

Egal ob Parkplatz vorm Haus oder in der Tiefgarage, für die Wohnungswirtschaft wird das Thema Lademöglichkeit zunehmend interessant.


 

Kostenlose Initialberatung mit unseren Experten

ElektroMobilität NRW bietet Unternehmen eine kostenlose Initialberatung. → Mehr dazu hier.


 

 

Zahlreiche Unternehmen der Wohnungswirtschaft setzen schon auf Elektromobilität und binden diese in ihre Konzepte ein, z. B. als → CarSharing.

Bei Neubauten und größeren Renovierungen sind Ladestationen inzwischen fest → vorgeschrieben und mit dem neuen → Gewerbesteuergesetz wird dazu auch der passende steuerliche Rahmen erstellt.

Haben Sie Fragen zum Thema? → Sprechen Sie uns gerne an.

 

 


 

 

 

Wand-Ladestation

Ladesäule

Ladepunkte

meist 1

meist 2

Ladeleistung

3,7 kW bis 22 kW

3,7 kW bis 22 kW

Montage

wandhängend

freistehend

Verwendung

privater Raum

öffentlicher Raum

Kosten

700 bis 1.600 €

4.000 bis 8.000 €

Besonderheit

günstig, einfach aufzubauen

widerstandsfähig, anschlussfertig

Wallbox & klassische Ladesäule

Grundsätzlich kann Ladeinfrastruktur in zwei Varianten unterteilt werden: kompakte Wallboxen, die an der Wand montiert werden und robuste Stand-Ladesäulen, die meist für den öffentlichen Bereich vorgesehen sind. Beide Varianten sind im Innen- und Außenbereich einsetzbar und werden mit und ohne Abrechnungs- und Bezahlsystemen angeboten. → zur Marktübersicht

 

 

Lastmanagement

Mehr Elektrofahrzeuge werden in Zukunft auch mehr Ladevorgänge bedeuten. Um an besonders stark frequentierten Lade-Orten mehrere Fahrzeuge laden zu können, ist die Nutzung eines übergeordneten Lastmanagementsystems zu empfehlen, das die Parameter der Ladevorgänge, wie z. B. die Ladeleistung, bei zeitgleichen Ladevorgängen anpasst oder die Fahrzeuge priorisiert nacheinander lädt. → weitere Infos

 

 

Abrechnung

Zur Abrechnung des Ladestroms muss dieser gemessen und dem jeweiligen Nutzer zugeordnet werden. Das kann auf verschiedene Arten passieren:

  • Abrechnung über eigenen Wohnungsstromzähler
  • Abrechnung über zusätzlichen Stellplatz-Stromzähler (zweiter Stromvertrag)
  • Abrechnung als Eigenleistung des Unternehmens
    (bis maximal 10 % der Mieteinnahmen erlaubt, siehe → Gewerbesteuergesetz)
    alternativ: Abrechnung über sep. Dienstleister

 

 


 

 

Förderung

Neben den Förderprogrammen des Bundes werden mit der neuen Förderrichtlinie "Emissionsarme Mobilität" gezielt Unternehmen der Wohnungswirtschaft angesprochen:
Die Unterstützung der Umsetzungsberatung zeigt Potenziale der Elektromobilität auf, die Förderungen für Lastenfahrräder und Ladestationen für Elektroautos senken die Kosten für dessen Bereitstellung und Nutzung. → zur Förderung

 

 


 

 

Leitfaden

In dem Leitfaden "Elektromobilität für die Wohnungswirtschaft" können Sie detailliert nachlesen, was Sie zum Thema "Elektromobilität" wissen müssen. → zum Leitfaden
In dem zweiseitigen Handout sind die wichtigsten Aspekte kurz zusammen gefasst. → zum Handout

 

 

 

 


 

 

Web-Seminar

Laden & Wohnen – Elektromobilität im Wohnungswesen: Status quo, aktuelle Fördermöglichkeiten und Bericht aus der Praxis

→ zur Aufzeichnung

Stand: Oktober 2020

 

 

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