Gibt es Fördergeld?

Die Bundesregierung und das Land Nordrhein-Westfalen unterstützen alle Interessenten bei der Anschaffung eines Elektrofahrzeugs durch Steuervergünstigungen, Kaufprämien und Förderprogramme. Hier erhalten Sie einen Überblick über bestehende Angebote.


 

 

Elektrofahrzeuge (Bundesförderung)

Für neue und gebrauchte E-Fahrzeuge kann nach der Zulassung der → Umweltbonus beantragt werden:

Plug-in-Hybride:      4.500 € (+ mind. 2.678 € Rabatt)
Batterieelektrisch:   6.000 € (+ mind. 3.570 € Rabatt)
Brennstoffzelle:       6.000 € (+ mind. 3.570 € Rabatt)

Ab einem Listenpreis von 47.600 € (inkl.MwSt.) reduziert sich die Förderung. Voraussetzung ist, dass das Fahrzeug auf der → Förderliste steht und der Händler einen entsprechenden Rabatt gewährt hat.

→ Hier geht's direkt zum Förderantrag des BAFA.

 

 

Ladestationen und Wallboxen (Bundesförderung)

Der Bund zahlt einen Zuschuss von 900 € für den Aufbau von steuerbaren Lade­stationen (→ Liste) an Stell­plätzen und in Garagen, die zu Wohngebäuden gehören und nur privat zu­gänglich sind.

Voraussetzung:
  -  Stromquelle:  100 % erneuerbare Energien
  -  Ladeleistung: 11 kW (werkseitig oder gedrosselt)

Der Förderantrag wird VOR dem Kauf gestellt.

→ Hier geht's direkt zum Förderantrag.

 

 

Umsetzungsberatung und -konzepte (Landesförderung)

Eigentümerinnen und Eigentümer von Mietgebäuden können sich professionell zu ihren ganz individuellen Möglichkeiten in Sachen Elektromobilität beraten lassen. Das Land zahlt bis zu 50 % der Beratungskosten bis maximal 15.000 €. Interessierte Personen können sich zur Beschaffung von E-Fahrzeugen, dem Aufbau von Lade-Infrastruktur, Flottenmanagement sowie finanziellen und rechtlichen Aspekten beraten lassen.

→ Hier geht's direkt zum Förderantrag.

 

 

Förderübersicht

In der Übersicht "NRW-Förderprogramm für Privatnutzer" können Sie auf einer Seite nachlesen, welche attraktiven Fördermöglichkeiten für Privatnutzer bestehen. → zum Download

 

 


 

 

Kommunale Förderprogramme

Zusätzlich zur finanziellen Förderung durch den Bund und das Land NRW haben auch viele Städte und Gemeinden eigene Förderprogramme aufgelegt, z. B. für die Anschaffung von Ladestationen oder Lastenfahrräder.
Solche Programme gibt bzw. gab es z. B. in Köln, in Münster, in Düsseldorf oder im Kreis Düren.

Fragen Sie am besten direkt bei Ihrer Kommune nach, ob auch dort Fördermöglichkeiten bestehen.

 

 


 

 

Förderung durch Energieversorger

Viele Energieversorgungsunternehmen haben eigene Förderprogramme für ihre Kunden. Dabei zahlen sie kleine Prämien zur Anschaffung von Elektrofahrzeugen, Pedelecs, Elektroroller oder Ladestationenen hinzu. Die EnergieAgentur.NRW hat einen Überblick über aktuelle regionale Förderprogramme zusammengetragen. Die lokalen Energieversorger legen immer wieder neue Programme auf, so dass sich eine Anfrage direkt bei Ihrem Anbieter lohnen kann.

Übersicht Förderprogramme

 

 


 

 

Steuerliche Vorteile

Elektrofahrzeuge und Ladestationen erhalten darüber hinaus diverse Steuervorteile, u.a.

   -   Befreiung von der Kfz-Steuer
   -   Reduzierung der Dienstwagenbesteuerung
   -   Steuerfreiheit für das Laden am Arbeitsplatz
   -   Reduzierte Besteuerung des geldwerten Vorteils
   -   Sonderabschreibungen (nur für Unternehmen)

 

 

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