Nicht-öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Bundes-Förderung für Unternehmen (KfW-Programm 441)

Fördergegenstand

Gefördert werden der Erwerb und die Errichtung einer neuen, nicht öffentlich zugänglichen stationären Ladestation inklusive des Netzanschlusses.

  • Ladestation (Hardware)
  • Energiemanagementsystem / Lademanagementsystem zur Steuerung von Ladestationen
  • Elektrischer Anschluss (Netzanschluss) und Batteriespeichersysteme
  • Notwendige Elektroinstallationsarbeiten (z.B. auch Erdarbeiten)
  • Notwendige technische und bauliche Maßnahmen am Netzanschlusspunkt und am Gebäude (z.B. bauliche Veränderungen zur Teilnahme an einem Flexibilitätsmechanismus nach § 14a Energiewirtschaftsgesetz)
  • Notwendige Ertüchtigungs-/Modernisierungsmaßnahmen der Gebäudeelektrik sowie der Telekommunikationsanbindung der Ladestation
Antragsberechtigte
  • Unternehmen
  • Einzelunternehmer
  • freiberuflich Tätige
  • kommunale Unternehmen
  • Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, z. B. Kammern und Verbände
  • gemeinnützige Organisationen einschließlich Kirchen
Voraussetzungen
  • Stellplätze zur gewerblichen Nutzung oder für Mitarbeiter
  • Ladeleistung: bis 22 kW pro Ladepunkt
  • Errichtung und Inbetriebnahm durch Installationsunternehmen (siehe § 13 Niederspannungsanschlussverordnung)
  • Mindestbetriebsdauer: 6 Jahre
  • technische Voraussetzungen:
    • stationäre Ladestation
    • 3-phasiger, normgerechter, fester Anschluss an das Stromnetz
    • Anmeldung beim Netzbetreiber vor Inbetriebnahme (siehe § 19 Niederspannungsanschlussverordnung
    • Einhaltung der technischen Anschlussbedingungen des Netzbetreibers
    • intelligente Steuerung möglich (→ mehr dazu hier) **
  • Nutzung von Ökostrom: Stromliefervertrag ODER Eigenerzeugung vor Ort (z. B. mit einer PV-Anlage)
Fördersumme
  • 900 € pro Ladepunkt, maximal 70 % der förderfähigen Ausgaben
  • Gesamtkosten mindestens 1.285,71 € (entspricht 1 Ladepunkt)
  • Der maximale Zuschuss pro Standort (Investitionsadresse) beträgt bei Unternehmen 45.000 Euro,

Anträge können ab dem 23. November 2021 über das Förderportal der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie in der → Förderrichtlinie sowie auf der → Seite der KfW-Bank.

** Eine intelligent gesteuerte Ladestation kann mit anderen Komponenten des Stromnetzes kommunizieren.

 

→ Elektronisches Antragsformular

Antragstellung VOR Vertragsabschluss

 

 


 

 

Bundes-Förderung für Kommunen (KfW-Programm 439)

Fördergegenstand

Gefördert werden der Erwerb und die Errichtung einer neuen, nicht öffentlich zugänglichen stationären Ladestation inklusive des Netzanschlusses.

  • Ladestation (Hardware)
  • Energiemanagementsystem / Lademanagementsystem zur Steuerung von Ladestationen
  • Elektrischer Anschluss (Netzanschluss) und Batteriespeichersysteme
  • Notwendige Elektroinstallationsarbeiten (z.B. auch Erdarbeiten)
  • Notwendige technische und bauliche Maßnahmen am Netzanschlusspunkt und am Gebäude (z.B. bauliche Veränderungen zur Teilnahme an einem Flexibilitätsmechanismus nach § 14a Energiewirtschaftsgesetz)
  • Notwendige Ertüchtigungs-/Modernisierungsmaßnahmen der Gebäudeelektrik sowie der Telekommunikationsanbindung der Ladestation
Antragsberechtigte
  • Kommunen und Landkreise
  • deren rechtlich unselbständige Eigen­betriebe
  • kommunale Zweckverbände
Voraussetzungen
  • Stellplätze zur kommunalen Nutzung oder für Mitarbeiter
  • Ladeleistung: bis 22 kW pro Ladepunkt
  • Errichtung und Inbetriebnahm durch Installationsunternehmen (siehe § 13 Niederspannungsanschlussverordnung)
  • Mindestbetriebsdauer: 6 Jahre
  • technische Voraussetzungen:
    • stationäre Ladestation
    • 3-phasiger, normgerechter, fester Anschluss an das Stromnetz
    • Anmeldung beim Netzbetreiber vor Inbetriebnahme (siehe § 19 Niederspannungsanschlussverordnung
    • Einhaltung der technischen Anschlussbedingungen des Netzbetreibers
    • intelligente Steuerung möglich (→ mehr dazu hier) **
  • Nutzung von Ökostrom: Stromliefervertrag ODER Eigenerzeugung vor Ort (z. B. mit einer PV-Anlage)
Fördersumme
  • 900 € pro Ladepunkt, maximal 70 % der förderfähigen Ausgaben
  • Die Gesamtkosten müssen mindestens 12.857,14 Euro betragen (entspricht 10 Ladepunkten).

Anträge können ab dem 23. November 2021 über das Förderportal der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie in der → Förderrichtlinie sowie auf der → Seite der KfW-Bank.

** Eine intelligent gesteuerte Ladestation kann mit anderen Komponenten des Stromnetzes kommunizieren.

 

→ Elektronisches Antragsformular

Antragstellung VOR Vertragsabschluss

 

 


 

 

Wichtiger Hinweis zum

Förderprogramm des Bundes


Die Förder­mittel sind vollständig ausgeschöpft – eine Antragstellung ist nicht mehr möglich → mehr

 

 

Bundes-Förderung für Privatpersonen (KfW-Programm 440)

Fördergegenstand
Antragsberechtigte

Nicht antragsberechtigt sind beispielsweise Unternehmen, die Ladestationen für eine gewerbliche Nutzung errichten wollen (z. B. als Kundenparkplätze, zum Laden des Dienstfahrzeuges).

Voraussetzungen
Fördersumme

Ihre Förderung bean­tragen Sie, BEVOR Sie Ihre Lade­station (z. B. Wallbox) bestellen.

Weitere Informationen finden Sie auf der → Seite der KfW-Bank.

*   Sie können auch ein Gerät mit stärkerer Ladeleistung kaufen. Die Leistung muss dann von Ihrem Elektrobetrieb auf 11 kW eingestellt werden.
** Eine intelligent gesteuerte Ladestation kann mit anderen Komponenten des Stromnetzes kommunizieren.

 

 

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