Nicht-öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur


 

 

NRW-Förderung (Emissionsarme Mobilität)

Fördergegenstand

Das Land fördert den Kauf und die Errichtung stationärer AC-Ladeinfrastruktur (Wechselstrom) für Elektrofahrzeuge. Zusätzlich zur Ladesäule/Wallbox werden auch alle dazugehörigen Ausgaben wie Parkplatzmarkierung, Anfahrschutz, Tiefbau, Netzanschluss und Inbetriebnahme gefördert.

Voraussetzungen

Der für den Ladevorgang erforderliche Strom muss aus erneuerbaren Energien oder aus vor Ort eigenerzeugtem regenerativem Strom (zum Beispiel Strom aus Photovoltaik-Anlagen mit mind. 2 kWp) stammen.

Die vollständigen Bestimmungen finden sich in der → Richtlinie "Emissionsarme Mobilität".

Förderhöhe
Antragsberechtigtemax. Förderquotemax. Förderhöhe (Wallbox)max. Förderhöhe (Ladesäule)Bonus Eigenerzeugung
Privatnutzer50 %1.000 € je Ladepunkt1.000 € je Ladepunkt500 € je Ladepunkt
Unternehmen*50 %1.000 € je Ladepunkt3.000 € je Ladepunkt500 € je Ladepunkt
Kommunen**80 %1.600 € je Ladepunkt4.800 € je Ladepunkt500 € je Ladepunkt


* De-minimis-Beihilfen insgesamt maximal 200 000 € in drei Steuerjahren. → Weitere Informationen
Bei Überschreitung der Grenzwerte für De-minimis-Beihilfen ist der Aufbau von Ladestationen noch an Stellplätzen für Beschäftigte oder Mieterinnen und Mieter möglich – mit reduzierter Förderquote von 40 %.
** Städte, Gemeinden, Kreise oder Zusammenschlüsse von Kommunen sowie kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben.

 

 

Tutorial / Hilfe bei der Antragstellung


 

 

Als Hilfe bei der Antragstellung finden Sie links ein Video-Tutorial, in dem die einzelnen Schritte des Förderantrags gezeigt werden.

Haben Sie darüber hinaus weitere Fragen zum Förderprogramm oder zum Förderantrag?

→ Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.


 

 

Förderrichtlinie Elektromobilität vor Ort

Unternehmen, Kommunen

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und der zum Betrieb notwendigen Ladeinfrastruktur mit dem Ziel, die Fahrzeugzahlen und das Ladeinfrastrukturangebot im Sinne des weiteren Markthochlaufs der Elektromobilität zu erhöhen. Besondere Unterstützung erfahren dabei sowohl kommunale Flotten als auch Fahrzeuge von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, sofern die Kommune bestätigt, dass die Maßnahme Teil eines kommunalen Elektromobilitätskonzeptes ist.

  • Fördersäule Beschaffung:
    Gefördert wird die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und für deren Betrieb notwendigen Ladeinfrastruktur. Im Fokus des Förderaufrufs stehen straßengebundene Elektrofahrzeuge der europäischen Fahrzeugklassen M1-M3 (Pkw/Busse), der Klassen N1-N3 (Nfz) sowie L2e, L5e, L6e, L7e (Leichtfahrzeuge).

Der aktuelle Förderaufruf läuft bis zum 13. Mai 2019.

Förderanträge können in Kürze im easy.online-Portal gestellt werden.

Der Förderaufruf finden Sie → hier. Weitere Information erhalten Sie auf der → Internetseite des Projektträgers.

 

 

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