Förderung: Was ist wichtig?

Rund um das Thema Förderung gibt es viele Fragen. Was wird gefördert? Wieviel Geld kann ich bekommen? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Wo bekomme ich die Förder-Anträge? Wer kann mir helfen? Hier finden Sie fundierte Antworten und Links.


 

 

Was wird gefördert?

Was ist der Unterschied zwischen der NRW-Förderung und dem Umweltbonus des Bundes?
NRW-FörderungUmweltbonus (Bund)
Zeitpunkt AntragstellungVOR dem KaufNACH dem Kauf
Preislimit für Fahrzeugeohne Limit60.000 Euro
AntriebsartBatterieelektrofahrzeuge
Brennstoffzellenfahrzeuge
Batterieelektrofahrzeuge
Brennstoffzellenfahrzeuge
Plug-in-Hybride
Fahrzeuge / Fahrzeugklassenalle Fahrzeuge der Klassen
M1, N1, N2 (<7,5 t)
alle Fahrzeuge auf der
→ Liste der BAFA
Voraussetzungenmax. 1.000 km Fahrleistung
keine Standschäden
erstmalige Zulassung
Zuschuss / Fördersumme4.000 Euro (<2,3 t) bzw.
8.000 Euro (ab 2,3 t)
2.000 € (Herstelleranteil)
+ 2.000 € (Bundesanteil)
Was wird gefördert?

Das Land NRW fördert:

  • den Kauf, das Leasing und die Langzeitmiete von Elektrofahrzeugen
  • die Anschaffung und Installation von AC-Ladeinfrastruktur im öffentlichen und nicht-öffentlichen (privaten) Raum
  • den Kauf von elektrischen Lastenfahrrädern
  • Umsetzungsberatung und -konzepte

Was bedeutet der Hinweis auf die "De-minimis-Beihilfen"?

Darunter versteht man die Begrenzung von Beihilfen / Förderungen, die der Staat einem Unternehmen gewähren darf, ohne zu stark in den Wettbewerb einzugreifen. Der Gesamtbetrag der einem einzigen Unternehmen gewährten De-minimis-Beihilfen darf in einem Zeitraum von drei Steuerjahren maximal 200 000 Euro betragen. → Weitere Informationen

Welche Möglichkeiten haben Unternehmen, wenn die de-minimis-Beihilfen bereits ausgeschöpft wurde?

Das Land fördert dann noch nicht-öffentlich zugängliche AC-Ladeinfrastruktur an Stellplätzen für Beschäftigte sowie Mieterinnen und Mieter mit 40 Prozent und Umsetzungskonzepte mit 50 Prozent.

Werden Ladestationen für mein Betriebsgelände auch gefördert?

Ja. Auch Unternehmen, die auf ihrem Betriebsgelände AC-Ladeinfrastruktur installieren möchten, werden gefördert. Voraussetzung ist der Bezug von Ökostrom oder die Eigenerzeugung aus regenerativen Quellen (z.B. Photovoltaik).

Werden öffentlich zugängliche Ladestationen (z.B. Kundenparkplätze) gefördert?

Ja, hier muss dann die Zugänglichkeit an fünf Tagen pro Woche für mindestens zwölf Stunden gewährleistet sein. Voraussetzung ist der Bezug von Ökostrom oder die Eigenerzeugung aus regenerativen Quellen (z.B. Photovoltaik).

Wie muss die Parkplatzmarkierung bei einer öffentlich zugänglichen Ladesäule aussehen?

Hinweise zur Parkplatzmarkierung finden Sie in den → Nebenbestimmungen für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur.

Wird Leasing auch gefördert?

Ja. Gefördert wird die Anschaffung, das Leasing oder die Langzeitmiete von reinen batterieelektrischen und Brennstoffzellen-Neufahrzeugen.

Wird Photovoltaik auch gefördert?

Ja, es gibt auch Programme zur Förderung von Photovoltaik.
In Verbindung mit der Förderung für Ladestationen wird ein Bonus von 500 Euro pro Ladepunkt gezahlt, wenn eine Photovoltaik-Anlage (≥2 kWp pro Ladepunkt) vorhanden ist.

Weitere Informationen zu anderen Förderprogrammen finden Sie mit dem Fördernavi der EnergieAgentur.NRW unter https://foerdernavi.energieagentur.nrw/

Werden stationäre Speicher auch gefördert?

Ja, die Anschaffung stationärer Speicher wird über die progres.nrw Richtlinie (Programmbereich Markteinführung) gefördert. Mehr dazu → hier.
Weitere Informationen zu anderen Förderprogrammen finden Sie mit dem Fördernavi der EnergieAgentur.NRW unter https://foerdernavi.energieagentur.nrw/

Wie hoch sind die Fördersummen?

Die Förderung für Ladeinfrastruktur beträgt maximal 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Die Fördersumme beträgt bei privaten Standorten bis zu 3.000 Euro, und bei öffentlich zugänglichen Standorten bis zu 5.000 Euro pro Ladepunkt.

Die Förderung für Fahrzeuge beträgt 4.000 Euro für die Klassen M1 und N1 mit einer zulässigen Gesamtmasse von weniger als 2,3 Tonnen und 8.000 Euro für die Klasse N1³ mit einer zulässigen Gesamtmasse ab 2,3 Tonnen und für die Klasse N2 bis 7,5 Tonnen. Zusätzlich kann auch die Kaufprämie des Bundes (Umweltbonus) in Anspruch genommen werden.

Welche Fahrzeuge werden gefördert?

Gefördert wird der Erwerb, das Leasing oder die Langzeitmiete von reinen batterieelektrischen und Brennstoffzellen-Neufahrzeugen der Klassen M1, N1 und N2 mit einer zulässigen Gesamtmasse von weniger als 7,5 Tonnen nach der Definition des Elektromobilitätsgesetzes vom 5. Juni 2015 (BGBl. I S. 898).
Das Fahrzeugangebot ist überaus vielfältig. Eine Liste von bekannten Elektrofahrzeugen finden Sie im Bereich „Unser Service“.

Werden auch Gebrauchtfahrzeuge und Fahrzeuge mit einer Tageszulassung gefördert?

Es werden Fahrzeuge mit einem maximalen Kilometerstand von 1.000 km gefördert.

Was wird bei der Umsetzungsberatung und -konzepte gefördert?

Die Beratung bzw. das Konzept können zum Beispiel folgende Aspekte umfassen:

  • Analysen
  • Ladeinfrastrukturplanung
  • Finanzielle Aspekte
  • Rechtliche Aspekte, Versicherungsthematik
  • Beschaffung von E-Fahrzeugen
Kann das Förderprogramm progres.nrw mit anderen Förderungen – beispielsweise des BAFA, der KfW-Bank oder der NRW.BANK – kumuliert werden?

Das Kumulierungsverbot gilt nur für andere Förderprogramme des Landes Nordrhein-Westfalen. Eine Kumulierung mit Bundesmitteln der BAFA oder der KfW-Bank ist in der Regel möglich, sofern das entsprechende Programm dies zulässt.

Eine Kumulierung mit Förderungen der NRW.BANK sind unzulässig, wenn es sich dabei um direkte Zuschüsse handelt. Zinsverbilligte Darlehen erachten wir als nicht förderschädlich.

 

 

Wer wird gefördert?

Wer wird gefördert?

Fahrzeugförderung:

  • Unternehmen, Gewerbetreibende, Vereine und Verbände mit einem Standort in Nordrhein-Westfalen. Der Nachweis einer unternehmerischen oder gewerblichen Tätigkeit kann erfolgen durch:

    • Eintrag ins Handelsregister
    • Eintrag in die Handwerksrolle
    • Eintrag ins Partnerschaftsregister
    • Gewerbeschein
    • Bei Freiberuflern: Mitgliedschaft in einem Berufsverband bzw. in einer Kammer

  • Städte, Gemeinden, Kreise und Zusammenschlüsse von Kommunen aus Nordrhein-Westfalen sowie kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben

Ladeinfrastruktur:

  • natürliche und juristische Personen

Umsetzungsberatung:

  • natürliche Personen als Eigentümerinnen und Eigentümer von Mietgebäuden mit jeweils mindestens vier Wohneinheiten,
  • juristische Personen als

    1. Wohnungseigentümergemeinschaften sowie Eigentümerinnen und Eigentümer von Mietgebäuden mit jeweils mindestens vier Wohneinheiten,
    2. Besitzerinnen und Besitzer von mindestens fünf gewerblich genutzten Kraftfahrzeugen,
    3. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit mindestens fünf Kraftfahrzeug-Stellplätzen für Beschäftigte oder

  • Städte, Gemeinden, Kreise oder Zusammenschlüsse von Kommunen aus Nordrhein-Westfalen oder kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben.
Muss mein Unternehmen seinen Hauptsitz in NRW haben, um die Förderung in Anspruch nehmen zu können?

Nein. Beim Aufbau von Ladeinfrastruktur muss das Vorhaben in NRW umgesetzt werden.
Für die Fahrzeugförderung muss das Unternehmen über einen Standort in NRW verfügen. Zudem müssen mindestens 80% der jährlichen Fahrleistung mit dem geförderten Fahrzeug innerhalb NRWs erbracht werden, zum Nachweis ist ein Fahrtenbuch zu führen.
Für die Förderung von elektrischen Lastenrädern muss eine Betriebsstätte oder eine Niederlassung im Land Nordrhein-Westfalen nachgewiesen werden.

Wie lange muss die Ladestation bzw. das Elektrofahrzeug nach der Bewilligung genutzt werden?

5 Jahre. Bei Leasing oder Langzeitmiete beträgt die Mindestdauer 1 Jahr, jedoch reduziert sich die Förderquote anteilig. Um die volle Förderung zu erhalten, muss das Fahrzeug 5 Jahre geleast bzw. gemietet werden.

Ist die Fördersumme pro Antragsteller begrenzt?

Pro Antragstellendem können insgesamt maximal 500.000 Euro Fördergelder in Anspruch genommen werden.

Wie lange ist die Förderrichtlinie gültig?

Die Richtlinie ist bis zum 31. Dezember 2023 gültig. Förderanträge können zu jeder Zeit gestellt werden.

 

 

Fragen zum Förderantrag

Wie lange dauert es, bis man die Förderzusage (Zuwendungsbescheid) bekommt?

Die Zeit bis zum Erhalt des Zuwendungsbescheids variiert erfahrungsgemäß je nach Frequenz der Anträge und kann bis zu 12 Wochen betragen.

Wo erhalte ich den Förderantrag?

Zuständig ist die Bezirksregierung Arnsberg. Das elektronische Antragsformular erhalten Sie auf folgender Seite: www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/p/progres_nrw_emissionsarme_mobilitaet/index.php

Wann muss die Förderung beantragt werden?

Die Förderung muss beantragt werden, NACHDEM Angebote für die bei der Maßnahme anfallenden Kosten eingeholt wurden, aber BEVOR Kaufverträge abgeschlossen oder Aufträge vergeben wurden.

HINWEIS: Bei einem eindeutigen schriftlich vereinbarten Rücktrittsrecht bei Versagung der beantragten Fördermittel, kann auch schon vor der Förderzusage ein Kauf- bzw. Dienstleistungsvertrag geschlossen werden (z.B. Vertragsabschluss unter der Bedingung der Gewährung einer Förderung; Vorkasse mit
Rückgabemöglichkeit bei Ausbleiben der Förderung; unverbindliche Bestellung auf Abruf etc.). → Mehr dazu hier.

Kann man auch Förderung für bereits begonnene Maßnahmen erhalten?

Nein, die Vergabe des Auftrages und die Umsetzung der Maßnahme dürfen erst nach Erhalt des Zuwendungsbescheides begonnen werden. Es handelt sich ansonsten um einen förderschädlichen vorzeitigen Maßnahmenbeginn.

Warum werden nur Maßnahmen gefördert, mit denen vor Erteilung des Zuwendungsbescheides noch nicht begonnen worden ist?

Mit der Durchführung eines mit öffentlichen Mitteln nach der Richtlinie progres.nrw – Markteinführung bezuschussten Vorhabens darf grundsätzlich nicht vor Erteilung des Zuwendungsbescheides begonnen werden.

Dies soll den Zuwendungsempfänger davor bewahren, dass er durch den vorzeitigen Beginn der Maßnahme in finanzielle Schwierigkeiten gerät, wenn die beantragte Förderung nicht gewährt wird. Gleichzeitig muss die Entscheidungsfreiheit der Bewilligungsbehörde bei der Bewilligung der Fördermittel gewährleistet sein und darf nicht dadurch beeinflusst werden, dass der Antragsteller durch den vorzeitigen Maßnahmenbeginn nicht mehr rückgängig zu machende Tatsachen geschaffen hat.

Darüber hinaus besteht ein besonderes öffentliches Interesse, nur solche Anlagen zu fördern, die ohne die Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen nicht realisiert würden.

Wann liegt ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn vor?

Ein unzulässiger, vorzeitiger Maßnahmenbeginn liegt vor, sobald eine verbindliche Bestellung abgegeben oder ein Vertrag über den Kauf und/oder die Installation einer zu fördernden Anlage geschlossen wurde (Lieferungs- oder Leistungsvertrag) und der vorzeitig geschlossene Vertrag für den Antragsteller bzw. die Antragstellerin kein eindeutiges, schriftlich vereinbartes Rücktrittsrecht für den Fall der Versagung der beantragten Zuwendung enthält – und damit eine unbedingte rechtliche Verpflichtung eingegangen wurde.

Unbedingt bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Antragsteller bzw. die Antragstellerin gegenüber seinem Vertragspartner keinen Rechtsanspruch auf eine Stornierung des Auftrags bzw. Auflösung des Vertrages besitzt.

Eine nur im Kulanzwege zu erreichende Vertragsaufhebung oder eine nachträgliche Vereinbarung reicht zur Einhaltung des Verbots des vorzeitigen Maßnahmenbeginns nicht aus. Ein Rechtsanspruch auf Stornierung der Bestellung oder des Vertrages muss schriftlich mit dem Vertragspartner vereinbart werden. Ein eventuelles Rücktrittsrecht muss bereits von vornherein in der Auftragsbestätigung bzw. in dem geschlossenen Vertrag schriftlich festgelegt worden sein. Die rechtliche Ausgestaltung des Rücktrittsrechts ist vom Einzelfall abhängig, beispielsweise ein Vertragsabschluss unter der Bedingung der Gewährung einer Förderung, Vorkasse mit Rückgabemöglichkeit bei Ausbleiben der Förderung, eine unverbindliche Bestellung auf Abruf etc.

Was ist im Förderantrag mit öffentlichen und nicht öffentlichen Mitteln gemeint?

Öffentliche Mittel sind Mittel zum Beispiel vom Bund (z.B. der Bundesanteil des Umweltbonus'), dem Land Nordrhein-Westfalen, der Europäischen Union oder einer Kommune. Nicht öffentliche Mittel sind Mittel zum Beispiel von Stadtwerken oder Branchenverbänden.

Zusätzliche Mittel können die Zuwendung reduzieren und sind daher sowohl bei der Antragstellung als auch bei der Verwendungsnachweisführung unbedingt anzugeben.

Muss die Anzahlung als Netto oder Brutto-Betrag angegeben werden?

Die Anzahlung bei Leasing-Verträgen (Leasingsonderzahlung) ist als Netto-Betrag einzugeben.

Welche Kosten soll die Gesamtinvestition beinhalten?

Die Gesamtinvestition beinhaltet alle Ausgaben, die im direkten Zusammenhang mit der beantragten Maßnahme stehen. Darüber hinaus beinhalten die Kosten auch die Mehrwertsteuer, sofern seitens des Antragstellers bzw. der Antragstellerin keine Berechtigung zum Vorsteuerabzug vorliegt.

 

 

Nach dem Antrag

Ist der angegeben Förderbetrag/ die Zuwendung bei Unternehmen als Brutto-oder Nettobetrag zu verstehen?

Bei Festbeträgen wird genau die angegebene Fördersumme (z.B. 4.000 Euro) ausgezahlt. Bei prozentualer Förderung wird die Fördersumme aus den Nettokosten ermittelt.

Ich nutze Online-Banking und habe keine Zweigstelle meiner Bank in der Nähe, um die Überweisungsbelege abstempeln zu lassen. Gibt es eine Alternative?

Der Nachweis kann auch durch einen Online-Ausdruck der Überweisung erfolgen.

Es wurden alle notwendigen Nachweise/Belege im Original und als Kopie eingeschickt. Warum werden diese erneut angefordert?

Nachweise werden nur nachgefordert, sofern sie der Bezirksregierung Arnsberg als Bewilligungsbehörde noch nicht vollständig vorliegen oder sie diese nicht erreicht haben.

Kann nach Erteilung des Zuwendungsbescheides noch der Hersteller gewechselt werden?

Die Einhaltung der Grundvoraussetzungen für die Zuwendungsfähigkeit müssen gewährleistet sein.

Ein Wechsel des Modells oder der Firma gegenüber dem mit dem Antrag vorgelegten Angebot ist unter diesen Voraussetzungen prinzipiell möglich. Da sich ein Wechsel jedoch auf die Förderfähigkeit der Anlage auswirken kann, ist jede geplante Änderung gegenüber dem bewilligten Antrag unverzüglich der Bewilligungsbehörde mitzuteilen. Setzen Sie sich deshalb bitte vorab in jedem Fall mit der Bezirksregierung Arnsberg in Verbindung, um den geplanten Wechsel prüfen zu lassen.

Was passiert, wenn sich der Preis des Fördergegenstandes nach Antragstellung erhöht?

Bei Festbeträgen hat dies keine Konsequenzen. Bei prozentualer Förderung müsste der Antragsteller dies der Bewilligungsbehörde mitteilen und ggf. einen Änderungsbescheid erwirken.

Die ausgezahlte Fördersumme ist geringer, als der im Zuwendungsbescheid angegebene Förderbetrag. Woran liegt das?

Dies kann unterschiedliche Gründe haben. So kann beispielsweise die Anlagengröße (z. B. Solarkollektorfläche) geringer sein als ursprünglich veranlagt oder es haben sich andere Paramater verändert, die bei der Ermittlung des Festbetrages zugrunde gelegt wurden.

Im Übrigen werden (bei einer Anteilfinanzierung) nicht zuwendungsfähige Ausgaben von den Gesamtkosten in Abzug gebracht, so dass sich die ausgezahlte Zuwendung ebenfalls entsprechend verringern kann.

 

 


 

 

Weitere Fragen zum

Förderprogramm des Landes?

 

 

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