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HAMBORNER REIT AG plant Ausbau von Schnellladeinfrastruktur an Einzelhandelsstandorten

Ladeinfrastruktur gewinnt für die Immobilienwirtschaft zunehmend an Bedeutung. Die HAMBORNER REIT AG zeigt mit einem geplanten Ausbau an Einzelhandelsstandorten, wie Schnellladen in die strategische Weiterentwicklung von Gewerbeimmobilien integriert werden kann.

© HAMBORNER REIT AG

Die Duisburger HAMBORNER REIT AG treibt den Ausbau von Ladeinfrastruktur in ihrem Immobilienportfolio voran. Gemeinsam mit dem Ladeinfrastruktur-Anbieter Electra sollen in einer ersten Ausbaustufe an 20 Einzelhandelsstandorten in Deutschland insgesamt 140 Schnellladepunkte entstehen. Auch Standorte in Köln, Bonn und Aachen sind Teil des geplanten Roll-outs.

In einer weiteren Entwicklungsphase ist eine Erweiterung auf bis zu 248 Ladepunkte vorgesehen. Ziel ist es, an ausgewählten Immobilienstandorten bedarfsgerechte und wirtschaftlich tragfähige Schnellladeinfrastruktur aufzubauen.

Mit dem Projekt verfolgt HAMBORNER erstmals einen größeren, standortübergreifenden Ansatz zur Integration von Schnellladeinfrastruktur in den eigenen Immobilienbestand. Das Unternehmen sieht Ladeangebote zunehmend als relevante Infrastrukturleistung für Einzelhandelsstandorte. Sie sollen unter anderem die Attraktivität der Immobilien für Besucher erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit der Mieterstandorte stärken.

Das Vorhaben zeigt zugleich, welche Rolle Einzelhandelsimmobilien beim weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur spielen können. Ladevorgänge lassen sich dort mit ohnehin stattfindenden Aufenthalten, beispielsweise zum Einkaufen, verbinden. Damit entstehen zusätzliche Lademöglichkeiten an Standorten, die bereits Teil alltäglicher Wege sind. Nach der Entscheidung für Electra als Partner stehen nun die vertragliche Ausgestaltung der Zusammenarbeit sowie die Vorbereitung der ersten Standorte an.
 

Weitere Informationen:

→ Mitteilung der HAMBORNER REIT AG

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