Der Automobilhersteller übernimmt dabei selbst die Rolle des Charge Point Operators (CPO). Über die cloudbasierte Software werden unter anderem Betrieb, Überwachung, Wartung und Abrechnung der Ladeinfrastruktur zentral verwaltet. Nach Angaben von chargecloud verbleibt die Datenhoheit dabei beim Betreiber.
Die Software richtet sich an Energieversorger, Flottenbetreiber und E-Mobility-Dienstleister und ermöglicht die zentrale Steuerung von Ladeinfrastruktur über verschiedene Standorte hinweg. Bei Ford soll die Lösung künftig ein einheitliches Management der Ladeinfrastruktur unterstützen und perspektivisch auch an weiteren europäischen Standorten eingesetzt werden.
Mit der zunehmenden Elektrifizierung von Unternehmensflotten gewinnen neben dem Ausbau der Ladeinfrastruktur auch deren Betrieb und Verwaltung an Bedeutung. Insbesondere Unternehmen mit zahlreichen Ladepunkten und unterschiedlichen Ladeszenarien – etwa am Unternehmensstandort und im privaten Umfeld von Dienstfahrzeugnutzenden – setzen zunehmend auf zentrale Managementsysteme für Monitoring, Abrechnung und Betrieb.
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