Mit dem Projekt ergänzen die Stadtwerke ihr bestehendes Ladenetz, das bereits mehr als 110 öffentliche Ladepunkte an über 50 Standorten im Stadtgebiet umfasst. Neben klassischen Ladesäulen, Laternenladern und geplanten Bordsteinladern setzt das Unternehmen damit erstmals auf das Konzept eines zentralen Ladeparks.
Der Standort wurde bewusst gewählt: In unmittelbarer Nähe befinden sich das Verwaltungsgebäude der Stadtwerke, das Mildred-Scheel-Berufskolleg sowie mehrere Gewerbebetriebe. Dadurch entsteht ein Ladeangebot für unterschiedliche Nutzergruppen – von Pendlerinnen und Pendlern über Anwohnende bis hin zu Besucherinnen und Besuchern.
Nach Angaben der Stadtwerke soll der Ladepark zudem in ein Grünkonzept eingebunden werden, um die zusätzliche Flächenversiegelung möglichst gering zu halten.
Mit dem Vorhaben reagieren die Stadtwerke auf die steigende Nachfrage nach öffentlichen Lademöglichkeiten und schaffen zusätzliche Kapazitäten an einem zentral gelegenen Standort. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur gilt als wichtige Voraussetzung für den weiteren Hochlauf der Elektromobilität in Städten und Regionen.
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