"383 mobile Ladestromtarife wurden in der diesjährigen Ausgabe der Studie „Vergleichsanalyse mobiler Ladestromtarife 2021“ des Bonner Beratungshauses hinsichtlich von zehn Bewertungskriterien identifiziert und analysiert. Dabei überzeugt der lokal verfügbare Tarif der Emscher Lippe Energie (ELE) mit deutschlandweiter Nutzung und einem umfassenden Tarifangebot. Im Bereich der mobilen Ladestromtarife sind nach wie vor Energieversorger und regionale Stadtwerke die größte Tarifanbietergruppe. Diese betreiben meist eigene Ladesäulen und ermöglichen vor allem Ihren regionalen Kunden den Zugang zur öffentlichen Ladeinfrastruktur. Die Emscher Lippe Energie bietet so einen TOP Ladestromtarif für die Kunden in Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck und ermöglicht deutschlandweites Laden zu einem mehr als fairen Jahres-Lade-Flatrate-Preis ohne Roamingzusatzkosten. Die „Vergleichsanalyse mobiler Ladestromtarife 2021“ ist die dritte Ausgabe der Studie von EUPD Research. Die Studie liefert jährlich einen detaillierten, umfassenden Status quo zur Marktsituation der mobilen Ladestromtarife in Deutschland. In einer umfangreichen und in Deutschland einzigartigen Analyse werden die aktuell verfügbaren Tarife erfasst und die jeweils 15 vorteilhaftesten Tarife unter den drei Fahrprofilen im Detail dargestellt und verglichen.
Ladetarife überzeugen nicht nur wegen des Preises
In der Analyse wird das gesamte Spektrum der Autostromtarife aus Endkundensicht analysiert. Daraus ergeben sich enorme Preis- und Nutzungsunterschiede der unterschiedlichsten Angebote. Der Kunde ist konfrontiert mit einem vielfältigen Feld von aktuell 383 Tarifangeboten, welche sich in Abrechnungsmodellen und Grundgebühren, dem Zugang zur Ladesäule, den Bezahlsystemen, der Ladenetzabdeckung, Verfügbarkeit von Lade-Apps und weiteren Aspekten unterscheiden. Je nach Fahrprofil des Elektroautofahrers muss die Wahl nicht immer auf die teuren Roaminganbieter fallen, sondern es können auch lokale Angebote mit Zugang zu einem überregionalen Ladenetz überzeugen. Letztendlich kommt es bei der Tarifwahl auf das Gesamtpaket des Tarifangebots und den Ladeanforderungen des Kunden an", heißt es in der Pressemitteilung.





