Am vergangenen Sonntag fand in Köln "Strassenland" statt. Für einen ganzen Tag wurde die gesamte Nord-Süd-Fahrt eigens zu diesem Zweck gesperrt und zur " verkehrsfreien Erlebnis-, Ausstellungs- und Interaktionsplattform für zukunftsgerichtete Mobilitätskonzepte, urbane Kreativität und nachhaltiges Zusammenleben", so die Veranstalter.
ElektroMobilität NRW mit eigenem Stand
ElektroMobilität NRW informierte an einem eigenen Stand über die Elektromobilität im Allgemeinen und aktuelle Förderprogramme in allen Bereichen der Elektromobilität im Besonderen. In Ergänzung dazu gestaltete der erste Ansprechpartner für Elektromobilität in NRW vier Diskussionsrunden, in deren Rahmen sich Experten aus Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft über verschiedene Bereiche der Elektromobilität austauschten.
Extrem breites Themenspektrum
Die Themen-Palette reichte dabei von Hybrid- und Voll-Elektromobilität über wasserstoffbetriebene Fahrzeuge und Lade-Infrastruktur bis hin zur Förderung elektrischer Lasten-Fahrräder.
Leiter von ElektroMobilität NRW zog rundum positives Fazit
Dr.-Ing. Matthias Dürr, der Leiter von ElektroMobilität NRW, der selbst vor Ort war, betonte die Bedeutung einer solchen Veranstaltung und zog ein rundum positives Fazit: "Bürgerveranstaltungen wie Strassenland sind ganz hervorragend dazu geeignet, den potenziellen Nutzerinnen und Nutzern von Elektromobilität die Scheu vor dieser Technologie zu nehmen und bestehende Fragen direkt vor Ort, bei den Menschen, zu beantworten.
Rundum gelungen und viel Wissen vermittelt
Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, die viel Wissen vermittelt hat und zu der ich allen Beteiligten von Herzen gratuliere."







