Mittlerweile sind an vier Standorten im Stadtgebiet insgesamt 29 Ladebordsteine in Betrieb. Ein weiterer Standort in der Airport City befindet sich bereits in Vorbereitung. Erst vor wenigen Tagen wurden zudem sechs zusätzliche Ladebordsteine an der Königsallee und am Graf-Adolf-Platz in Betrieb genommen.
Hohe Zuverlässigkeit im Alltag
Nach Angaben der Stadtwerke Düsseldorf haben sich die Ladebordsteine im ersten Betriebsjahr bewährt. Besonders hervorgehoben wurden die hohe technische Zuverlässigkeit, die geringe Störungsanfälligkeit und die positive Resonanz der Nutzerinnen und Nutzer.
Die innovative Ladelösung integriert die Ladepunkte direkt in den Bordstein und ermöglicht damit das Laden von Elektrofahrzeugen, ohne zusätzliche Ladesäulen im Straßenraum zu errichten. Gerade in dicht bebauten Quartieren kann dies neue Möglichkeiten für den Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur schaffen.
Erfahrungsaustausch mit Kommunen und Fachleuten
Im Rahmen der Veranstaltung informierten die Stadtwerke Düsseldorf gemeinsam mit dem Hersteller Rheinmetall über die Entwicklung des Projekts und die bisherigen Betriebserfahrungen. Neben einem Rückblick auf das erste Jahr standen auch aktuelle Entwicklungen im Bereich Ladeinfrastruktur sowie der Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen, Unternehmen und der Energiewirtschaft im Mittelpunkt.
Praxisbeispiel für den Ausbau der Ladeinfrastruktur
Mit dem weiteren Ausbau der Standorte setzen die Stadtwerke Düsseldorf ihren eingeschlagenen Weg fort. Die Erfahrungen aus dem ersten Betriebsjahr zeigen, dass innovative Ladeinfrastruktur nicht nur technisch funktioniert, sondern auch von den Nutzerinnen und Nutzern angenommen wird.
Für Kommunen, die nach Lösungen für einen platzsparenden und stadtverträglichen Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur suchen, liefern die Düsseldorfer Erfahrungen damit wertvolle Erkenntnisse für die eigene Planung.





