
Mit einem neuen Unterstützungsangebot möchten das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIKE) und ElektroMobilität NRW ausgewählte Kreise und ihre Kommunen dabei begleiten, einen strukturierten Fahrplan für den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur bis 2035 zu entwickeln. Ziel ist es, gemeinsam Lösungen für einen bedarfsgerechten und zukunftsfähigen Ausbau vor Ort zu erarbeiten.
Im Vorfeld der Hauptverwaltungsbeamtenkonferenz wurden die Landrätinnen und Landräte sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister über das Vorhaben informiert und zur Mitwirkung eingeladen. Zugleich wurde angekündigt, dass MWIKE und ElektroMobilität NRW auf der Konferenz „Mobilität in Kommunen zukunftsfähig gestalten“ mit einem gemeinsamen Stand vertreten sein werden. Diese Gelegenheit wurde am heutigen Veranstaltungstag genutzt, um das Vorhaben einer breiten kommunalen Zielgruppe vorzustellen und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kreisen und Kommunen ins Gespräch zu kommen. Vor, während und nach dem offiziellen Programm der Konferenz fanden zahlreiche Gespräche am gemeinsamen Stand statt. Dabei wurden die Ziele und Inhalte des Projekts vorgestellt, Fragen beantwortet und Erfahrungen aus der kommunalen Praxis ausgetauscht.
Besonders erfreulich war, dass sich mit mehreren Kreisen und Kommunen vertiefende Gespräche über mögliche Anknüpfungspunkte für eine Zusammenarbeit ergaben. Die Gespräche verdeutlichten, dass die Ausgangslagen und Herausforderungen beim Ausbau der Ladeinfrastruktur regional unterschiedlich sind und ein bedarfsgerechter Austausch zwischen Land, Kreisen und Kommunen einen wichtigen Beitrag zur weiteren Entwicklung leisten kann. Die Hauptverwaltungsbeamtenkonferenz bot hierfür einen passenden Rahmen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Fragen der kommunalen Mobilitätsentwicklung, der Umgang mit Transformationsprozessen sowie die Gestaltung zukunftsfähiger Mobilitätsangebote in Städten, Kreisen und Gemeinden.
Das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und ElektroMobilität NRW bedanken sich für die offenen Gespräche und die gewonnenen Einblicke. Die Rückmeldungen aus den Kommunen liefern wertvolle Impulse für die weitere Ausgestaltung des Unterstützungsangebots und die nächsten Schritte im Dialog mit den Kreisen und Kommunen in Nordrhein-Westfalen.




