Mit der wachsenden Elektrobusflotte steigt der Bedarf an Ladeleistung. Die ASEAG hat deshalb die elektrische Anschlussleistung ihres Betriebshofs von 2,1 auf 7 Megawatt mehr als verdreifacht. Laut der Unternehmensmitteilung vom 15. September sind bereits 92 Ladepunkte in Betrieb. Weitere 25 sollen bis Jahresende folgen.
Rund 5,7 Millionen Euro Förderung
Für den Ausbau von 65 Ladepunkten investierte die ASEAG rund 6,3 Millionen Euro. Davon wurden rund 5,7 Millionen Euro durch das Land Nordrhein-Westfalen und go.Rheinland gefördert. Die Infrastruktur ermöglicht auch das Laden während Wartungsarbeiten.
Bis Ende 2026 soll die Flotte auf 117 batterieelektrische Busse wachsen. Damit wäre rund jeder zweite ASEAG-Bus elektrisch.





