Elektrofahrzeuge


 

 

 

 

 

 


 

 

Wichtiger Hinweis zum

Förderprogramm des Landes


Das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs muss werksseitig mindestens 2,3 Tonnen betragen.

 

 

NRW-Förderung für Unternehmen (Emissionsarme Mobilität)

Hinweis: eine Kombination mit dem → Umweltbonus ist leider nicht möglich. Bitte prüfen Sie, welche der möglichen Förderungen Sie in Anspruch nehmen möchten.

Fördergegenstand

Die NRW-Förderung gilt für den Kauf, das Leasing (mit Leasingsonderzahlung) und die Langzeitmiete (mit Mietsonderzahlung) von

  • batterieelektrischen Nutzfahrzeugen
  • Brennstoffzellen-Nutzfahrzeugen
Antragsberechtigte
  • natürliche Personen als Freiberufler oder Gewerbetreibende,
  • juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts,
  • Personengesellschaften

in Nordrhein-Westfalen.

Voraussetzung
  • Neufahrzeuge
    • ohne Standschäden
    • maximale Laufleistung von 1.000 Kilometer
  • Vorführfahrzeuge
    • einmalig zugelassen auf einen Neuwagenhändler für Besichtigung und Probefahrten durch Endabnehmer
    • maximale Laufleistung von 5.000 Kilometer
    • maximal 12 Monate zugelassen
  • Vertragslaufzeit mindestens 12 Monate
    • bei weniger als fünf Jahren verringert sich die Förderung anteilig.
      Bei Leasing-Verträgen wird die Höhe der Zuwendung maßgeblich durch die Höhe der mit dem Leasinggeber vereinbarten ersten Sonderzahlung bestimmt.
  • maximal 200.000 € an → De-minimis-Beihilfen in drei Steuerjahren erhalten

Die vollständigen Bestimmungen finden sich in der → Förderrichtlinie (Kap. 6.5), sowie in den → Allgemeinen Nebenbestimmungen.

 

Förderhöhe

Durch die Kombination der NRW-Förderung mit dem Herstelleranteil am → Umweltbonus ist eine Unterstützung von bis zu 11.000 € möglich. Sprechen Sie dazu bitte Ihren Fahrzeughändler an:

Fahrzeugklasse

zulässiges Gesamtgewicht

NRW-Förderung

N1

mindestens 2,3 Tonnen (werksseitig)

8.000 €

N2

über 3,5 Tonnen, bis 12 Tonnen

8.000 €

 

Hier geht's direkt zur unserer → Marktübersicht Elektrofahrzeuge inklusive der möglichen Förderungen.

 

→ Elektronisches Antragsformular

Antragstellung VOR Vertragsabschluss

 

 

Ablauf der NRW-Förderung

1)  Kostenvoranschlag / Angebot einholen (Hilfe)
2)  Förderantrag ausfüllen (Hilfe), Angebot hochladen
3)  Erhalt der automatischen Eingangsbestätigung
4)  nach Prüfung: Erhalt des Zuwendungsbescheides
5)  Maßnahme(n) umsetzen, Rechnung(en) bezahlen
6)  im Zuwendungsbescheid Link zum "Auszahlungs-
     antrag/Verwendungsnachweis" anklicken, diesen
     ausfüllen, Rechnungen und Nachweise hochladen
7)  nach Prüfung: Überweisung der Fördersumme

Haben Sie Fragen zur Förderung oder zum Antrag?
→ Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen.


 

 

Bundes-Förderung für Kommunen (Förderrichtlinie Elektromobilität)

Fördergegenstand
  • straßengebundene, batterieelektrische Neufahrzeuge der europäischen Fahrzeugklassen:
    • M1 (Pkw, u.a. zur Personenförderung mit max. 8 Sitzplätzen ohne Fahrersitz)
    • L2e, L5e, L6e und L7e (Leichtfahrzeuge)
  • Ladeinfrastruktur (nur in Kombination mit Fahrzeugförderung)
Antragsberechtigte
  • Kommunen (u.a. Landkreise, kreisfreie Städte sowie Gemeinden und Gemeindeverbände)
  • Für kommunale Eigenbetriebe ohne eigene Rechtspersönlichkeit ist ausschließlich die jeweilige Kommune antragsberechtigt.
Voraussetzungen
  • Mindesthalte- bzw. Betriebsdauer:
    Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur müssen über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren ab Kauf im Eigentum des Zuwendungsempfängers verbleiben
  • Stromquelle:
    Geförderte Fahrzeuge müssen zu 100 % mit erneuerbarer Energie – bezogen auf die Mindesthaltedauer – betrieben werden.
Förderhöhe

Zuwendungsart

Einsatz

Förderquote

Zuwendungen, die eine Beihilfe darstellen

im wirtschaftlichen Bereich

40 %

Zuwendungen, die keine Beihilfe

im nicht-gewerblichen Bereich oder zur Daseinsvorsorge

90 %

Der Mindestförderbetrag beträgt 25.000 Euro, die maximale Zuwendung pro antragstellende Kommune 500.000 Euro (brutto).

Bei Fahrzeugen bezieht sich die Förderhöhe auf die Investitionsmehrausgaben. Zur Ermittlung der Investitionsmehrausgaben nutzen Sie bitte die Excel Datei „Anlage 2 - Ermittlung der förderfähigen Ausgaben (EfA)“ im Anhang des Förderaufrufs.

Hinweis zum Ablauf

Um die zur Beschaffung vorgesehenen Fahrzeuge und Ladeinfrastruktureinheiten möglichst schnell in den Betrieb zu überführen, kann das Ausschreibungsverfahren schon vor Erhalt des Zuwendungsbescheids begonnen werden. Voraussetzung dafür ist, dass der Zuschlag im Ausschreibungsverfahren unter dem Vorbehalt der Gewährung der beantragten Förderung gestellt wird. In diesem Fall ist der Beginn des Ausschreibungsverfahrens ausdrücklich erwünscht und stellt keinen vorzeitigen Maßnahmenbeginn dar.

Anträge können bis zum 28. Juli 2022 über das easy-Online-Förderportal eingereicht werden.

Die vollständigen Bestimmungen finden Sie in der → Förderrichtlinie und im dazugehörigen → Förderaufruf (inkl. Anlagen).

Zusätzliche Informationen finden Sie auf der Internetseite des → Projektträgers Jülich (PtJ).

→ zum Förderantrag


Haben Sie Fragen zum Bundes-Förderprogramm?


Hier geht es zu den → häufig gestellten Fragen.

 

 


 

 

Förderung von Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben (KsNI)

Fördergegenstand

Gefördert wird die Anschaffung von Fahrzeugen

  • neue Nutzfahrzeuge der EG-Fahrzeugklassen
    • N1 und N2 mit Elektroantrieb (Batterieelektrisch, Brennstoffzelle)
    • N3 mit Elektroantrieb (Batterieelektrisch, Brennstoffzelle, Plugin-Hybrid)
  • neue Sonderfahrzeuge* der EG-Fahrzeugklassen
    • N1 und N2 mit Elektroantrieb (Batterieelektrisch, Brennstoffzelle)
    • N3 mit Elektroantrieb (Batterieelektrisch, Brennstoffzelle, Plugin-Hybrid)
  • umgerüstete Diesel-Fahrzeuge der EG-Fahrzeugklassen
    • N2 und N3 mit Elektroantrieb (Batterieelektrisch, Brennstoffzelle)

* Sonderfahrzeuge im Sinne der Richtlinie KsNI sind Straßenfahrzeuge für besondere Zwecke, die nicht allein zur Beförderung von Gütern genutzt werden. Darunter fallen insbesondere, aber nicht ausschließlich Einsatzfahrzeuge (z.B. Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, etc.), Kranwagen, Müllsammelfahrzeuge, Kehrfahrzeuge, Wechselbrückenhubwagen, Kipper und Zementmischer.

Gefördert die Beschaffung von Infrastruktur

  • Ladeinfrastruktur:
    • Stationäre und mobile Normal- (bis 22 kW) sowie Schnellladeeinrichtung (über 22 kW)
    • Bei Bedarf Herstellung und Erweiterung des Netzanschlusses, Transformer, Übergabestation sowie Pufferspeicher
  • Tankinfrastruktur:
    • Containerlösungen, mobile Tankstellen (auf Trailern) oder fest installierte Wasserstoff-Tankstellen
    • Speicher (Drucktank oder Flüssigwasserstoffspeicher), Verdichter, Kühleinheit, Zapfsäule und Trailer sowie Poller und Schutzwände

Gefördert wird die Erstellung von Machbarkeitsstudien

  • Studien und Analysen
    • zu Einsatzmöglichkeiten von Nutzfahrzeugen
    • zur Nutzung neuer und bestehender Logistikstandorte für Fahrzeuge (siehe oben)
    • zur Errichtung bzw. Erweiterung entsprechender Tank-und Ladeinfrastruktur

Mit der Erstellung derartiger Studien ist ein fachlich geeigneter Dienstleister zu beauftragen, welcher in einem wettbewerblichen Verfahren zu ermitteln ist.
 

Antragsberechtigte
  • Unternehmen des privaten Rechts
  • kommunale Unternehmen (Für kommunale Eigenbetriebe ohne eigene Rechtspersönlichkeit ist die jeweilige Kommune antragsberechtigt.)
  • kommunale Körperschaften
  • Anstalten des öffentlichen Rechts
  • eingetragene  Vereine
  • Leasing- und Mietgeber
     
Voraussetzungen
  • Neufahrzeug:
    • auch Fahrzeuge mit  einer vorherigen einmaligen Zulassung auf den Hersteller bzw. den Händler und einer maximalen Laufleistung von 10.000 km
    • bei der Förderung von umgerüsteten Fahrzeuge darf die erstmalige Zulassung bereits vor Antragstellung erfolgt sein
       
Förderhöhe

Fördergegenstand

Förderquote

Förderhöchstgrenze

Fahrzeuge:

80 Prozent der Investitionsmehrausgaben

→ siehe Förderaufruf

Tank- und Ladeinfrastruktur:

80 Prozent der zuwendungsfähigen projektbezogenen Gesamtausgaben

--------------------

Machbarkeitsstudien:

50 Prozent

75.000 Euro (netto) / 89.250 Euro (brutto)

Der maximal auszahlbare Zuwendungshöchstbetrag für Fahrzeuge, Infrastruktur als auch für Machbarkeitsstudien je Antragsteller und Kalenderjahr beträgt 15 Mio. Euro.

Die Antragsstellung wird für beide Aufrufe ab dem 29.06.2022 bis zum 10.08.2022 möglich sein.

Die vollständigen Bestimmungen finden Sie in der → Förderrichtlinie und in den dazugehörigen → Förderaufrufen, sowie in den → Merkblättern.

Zusätzliche Informationen finden Sie auf der Internetseite des → Bundesamtes für Güterverkehr.

→ zum Förderantrag

 

 


 

 

Wichtiger Hinweis zum

Förderprogramm des Bundes


Die genannten Fördersätze gelten nur noch bis zum 31.12.2022. Danach ändern sich diese (Quelle)

 

 

Bundes-Förderung (BAFA-Kaufprämie / Umweltbonus)

Fördergegenstand

Leasing und Kauf von neuen und gebrauchten

  • batterieelektrische Fahrzeuge
  • Plug-in-Hybride
  • Brennstoffzellenfahrzeuge
Antragsberechtigte
  • Privatpersonen
  • Unternehmen
  • Stiftungen
  • Körperschaften
  • Vereine

auf die ein Fahrzeug zugelassen wird.

Voraussetzung
  • das Fahrzeug muss auf der → Liste des BAFA stehen
  • die elektrische Mindestreichweite bei Plugin-Hybridfahrzeugen beträgt bei Anschaffung:
    •    vor dem 31. Dezember 2021: 40 km
    • nach dem 31. Dezember 2021: 60 km
  • der Herstelleranteil ist auf der Rechnung bzw. der Leasing-Kalkulation ausgewiesen
  • bei Gebrauchtfahrzeuge:
    • maximal 12 Monate erstzugelassen
    • maximale Laufleistung von 15.000 km

Förderhöhe (Neufahrzeuge)

Die Förderung für Kauf oder Leasing teilt sich in einen Hersteller- und einen Bundesanteil:

Fahrzeugart

Netto-Listenpreis ⁽¹⁾

Herstelleranteil ⁽²⁾

 

Bundesanteil ⁽³⁾

 

Gesamtförderung

batterieelektrisch

max. 40.000 €⠀⠀:

3.000 € (zzgl. 19 % MwSt.)

+

6.000 €

=

9.570,00 € (brutto)

 

über 40.000 €⠀⠀:

2.500 € (zzgl. 19 % MwSt.)

+

5.000 €

=

7.975,00 € (brutto)

Brennstoffzelle

max. 40.000 €⠀⠀:

3.000 € (zzgl. 19 % MwSt.)

+

6.000 €

=

9.570,00 € (brutto)

 

über 40.000 €⠀⠀:

2.500 € (zzgl. 19 % MwSt.)

+

5.000 €

=

7.975,00 € (brutto)

Plug-In-Hybrid

max. 40.000 €⠀⠀:

2.250 € (zzgl. 19 % MwSt.)

+

4.500 €

=

7.177,50 € (brutto)

 

über 40.000 €⠀⠀:

1.875 € (zzgl. 19 % MwSt.)

+

3.750 €

=

5.981,25 € (brutto)

⁽¹⁾   Bei dem BAFA-Listenpreis handelt es sich um den niedrigsten Nettolistenpreis des Basismodells in Deutschland zur Markteinführung.
⁽²⁾   Der Herstelleranteil wird als Rabatt auf den Nettopreis gegeben. Die eingesparte Mehrwertsteuer für diesen Rabatt wird dem Herstelleranteil zugerechnet.
⁽³⁾   Im Juli 2020 wurde der Bundesanteil als "Innovationsprämie" auf die dargestellten Werte verdoppelt. Diese gilt noch bis zum 31. Dezember 2022 (Quelle).

Förderhöhe (Gebrauchtfahrzeuge)

Um den maximal förderfähigen Bruttogesamtfahrzeugpreis für Gebrauchtfahrzeuge zu bestimmen, werden wegen des typischen Wertver-lusts auf dem Wiederverkaufsmarkt 80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeugs (brutto, inklusive Sonderausstattung) angesetzt und der Bruttoherstelleranteil davon abgezogen.

Fahrzeugart

Fahrzeugpreis

Bundesanteil

batterieelektrisch

maximal 80 % vom Brutto-Neuwagen-Listenpreis (inkl. Sonderausstattung) – Brutto-Herstelleranteil⠀⠀:

5.000 €

Brennstoffzelle

maximal 80 % vom Brutto-Neuwagen-Listenpreis (inkl. Sonderausstattung) – Brutto-Herstelleranteil⠀⠀:

5.000 €

Plug-In-Hybrid

maximal 80 % vom Brutto-Neuwagen-Listenpreis (inkl. Sonderausstattung) – Brutto-Herstelleranteil⠀⠀:

3.750 €

Sonderfall: Leasing

Bei Förderanträgen ab dem 16. November 2020 ist der Hersteller- und Bundesanteil bei Leasingverträgen abhängig von der Leasingdauer.

Leasingdauer

6 bis 11 Monate

12 bis 23 Monate

über 23 Monate

anteilige Förderung

25 %

50 %

100 %

Der Umweltbonus gilt bis zum 31. Dezember 2025.

Detaillierte Informationen finden Sie auf dem → Merkblatt zum Förderantrag und auf der → Internetseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

 

→ Elektronischer Förderantrag

Antragstellung NACH Fahrzeug-Zulassung

 

 


 

 

NRW-Förderung für Kommunen (Emissionsarme Mobilität)

Fördergegenstand

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert den Kauf, die Langszeitmiete (mit Mietsonderzahlung) und das Leasing (mit Leasingsonderzahlung) von:

  • Batterieelektrofahrzeugen der Fahrzeugklassen L6E, L7E, M1, N1 und N2 (unter 7,5 t zulässiger Gesamtmasse)
  • Brennstoffzellenfahrzeugen der Fahrzeugklassen L6E, L7E, M1, N1 und N2 (unter 7,5 t zulässiger Gesamtmasse)

Die Fahrzeuge müssen für den nicht-wirtschaftlichen Gebrauch in Kommunen bestimmt sein.

Antragsberechtigte
  • Kommunen
  • kommunale Gebietskörperschaften
  • kommunale Zweckverbände
  • kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben
Voraussetzungen
  • Neufahrzeuge
    • ohne Standschäden
    • maximale Laufleistung von 1.000 Kilometer
  • Vorführfahrzeuge
    • einmalig zugelassen auf einen Neuwagenhändler für Besichtigung und Probefahrten durch Endabnehmer
    • maximale Laufleistung von 5.000 Kilometer
    • maximal 12 Monate zugelassen
  • Vertragslaufzeit mindestens 12 Monate
    • bei weniger als fünf Jahren verringert sich die maximale Förderhöhe anteilig.

Die vollständigen Bestimmungen finden sich in der → Förderrichtlinie (Kap. 6.5), sowie in den → Allgemeinen Nebenbestimmungen.

Förderhöhe

Fahrzeugart

max. Förderquote*

max. Förderhöhe je Fahrzeug

Batterieelektrofahrzeug

40 %

30.000 €

Brennstoffzellenfahrzeug

60 %

60.000 €


* Relevant sind hier die Gesamtanschaffungskosten des Fahrzeuges, NICHT die Mehrkosten gegenüber einem Verbrennerfahrzeug.

→ Elektronisches Antragsformular

Antragstellung VOR Vertragsabschluss

Hinweis: im ersten Feld muss als Antragsteller
"Kommune" ausgewählt werden

 

 

Ablauf der NRW-Förderung

1)  Kostenvoranschlag / Angebot einholen (Hilfe)
2)  Förderantrag ausfüllen (Hilfe), Angebot hochladen
3)  Erhalt der automatischen Eingangsbestätigung
4)  nach Prüfung: Erhalt des Zuwendungsbescheides
5)  Maßnahme(n) umsetzen, Rechnung(en) bezahlen
6)  im Zuwendungsbescheid Link zum "Auszahlungs-
     antrag/Verwendungsnachweis" anklicken, diesen
     ausfüllen, Rechnungen und Nachweise hochladen
7)  nach Prüfung: Überweisung der Fördersumme

Haben Sie Fragen zur Förderung oder zum Antrag?
→ Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen.

 

 


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