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Nachrichten zur Elektromobilität aus NRW und Deutschland.


Kommunen, Privatnutzer, Unternehmen

Elektromobilität – und alles drum herum. Energiedienstleister integriert Elektromobilität in Sektorenkopplung.

Die in Mülheim an der Ruhr ansässige medl GmbH hat eine über 150-jährige Geschichte als Energiedienstleister.

Seit knapp 25 Jahren besteht zudem ein Partnerschaftsvertrag mit der Stadt Mülheim an der Ruhr, der innogy sowie der rhenag mit dem gemeinsamen Ziel der Energie-Effizienz-Optimierung und Ressourcenschonung. Dementsprechend breit ist auch das Leistungsportfolio gefächert.

medl setzte früh auf Elektromobilität

Im Rahmen des Themas Sektorenkopplung setzte medl auch schon früh auf Elektromobilität. „Wir waren uns schon vor einigen Jahren der Tatsache bewusst, dass sich die Elektromobilität zu einem auch für uns wichtigen Geschäftszweig entwickeln kann“, erklärt Volker Weißhuhn, der sich bei medl auch für diesen Bereich verantwortlich zeichnet. „Und die aktuelle Entwicklung gibt uns Recht.“

zunehmend wichtiger Geschäftszweig

So integrierte medl Elektromobilität in zahlreiche Sektorenkopplungsprojekte. „Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden auf Wunsch ein komplettes Paket in Sachen Elektromobilität – incl. Wallbox für Garage oder Stellplatz, individueller Ladelösungen und mit besonderen Augenmerk auf die eigene dezentrale Strom-Erzeugung“, so Weißhuhn.

Komplett-Paket in Sachen Elektromobilität

Die medl GmbH hat ihre Kompetenzen in der Sektorenkopplung im Allgemeinen und in der Elektromobilität im Speziellen bereits in mehreren Projekten unter Beweis gestellt. So wurde für das lokale Baustoffzentrum Harbecke ein umfassendes Konzept in die Realität umgesetzt. Eine Photovoltaik-Anlage auf den Dachflächen des Unternehmens liefert dabei den Strom für die Stapler-Flotte, den lokalen Speicher und die beiden Ladepunkte für Elektro-Autos von Kunden – öffentlichkeitswirksam direkt neben dem Eingang platziert.

Sonnenstrom für Gabelstapler-Flotte

Gemeinsam mit dem in Mülheim ansässigen Autohaus Audi Wolf wurde zudem ein vollumfängliches Sektorenkopplungskonzept für die Wärme- und Stromversorgung eines ganzen Ensembles von Geschäftsgebäuden erstellt und realisiert, in dem die Elektromobilität erneut eine große Rolle spielt. So wurde direkt neben dem Showroom des Autohauses eine Schnellladesäule errichtet, um Fahrzeuge auch während kürzester Aufenthalte schnellstmöglich laden zu können.

Schnell-Ladestation am Autohaus

Die medl GmbH ist auch in verschiedene Forschungsprojekte im Energiesektor eingebunden. Eines davon ist GreenEnergyFirst. Die Wohnungen der Projektteilnehmer – allesamt Mieter der MWB - erhalten eine Smart Home Ausstattung, um den Wärme- und ggf. den Stromverbrauch der Mieter in den Wohnungen steuern zu können. Darüber hinaus sind die Wohnungen mit Smart Metern ausgestattet. Die Projektgebäude wurden mit einer PV-Anlage ausgestattet, die vorhandene Wärmezentrale erhielt ein BHKW, vor der Wärmezentrale wurden Parkplätze und Ladesäulen für E-Fahrzeuge angelegt und in der Wärmezentrale ein Abstellraum mit Ladestationen für Pedelecs eingerichtet.

Breites Elektromobilitätsangebot für Mieterinnen und Mieter

„Das Thema Elektromobilität spielt in unseren Konzepten zunehmend bei der Flottenversorgung und Ausstattung von Betriebshöfen eine wichtige Rolle und wird dies auch in Zukunft tun“, blickt Volker Weißhuhn in die Zukunft des Unternehmens. Die Elektromobilität ist in Mülheim gefragt – und die Nachfrage steigt.

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